

Sicherheit, Gesundheit und Umwelt – so gehen wir bei der EGK damit um:
Unsere Anlagen laufen rund um die Uhr, und das geht nur mit Kolleginnen und Kollegen, die gesund und sicher arbeiten können. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz stehen bei uns deshalb ganz oben – für jede und jeden im Team. Damit wir unsere Umweltauswirkungen und unseren Energieeinsatz systematisch im Blick behalten, ist unser Umweltmanagement nach DIN EN ISO 14001 und unser Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001 zertifiziert. Dazu gehört, dass wir uns regelmäßig konkrete Ziele setzen, unseren Energieverbrauch erfassen und uns jedes Jahr von externen Auditoren prüfen lassen. Einen Teil der Energie, die wir erzeugen, nutzen wir direkt selbst: Im Normalbetrieb versorgt die Müllverbrennungsanlage sich und das Klärwerk mit Strom, Prozessdampf und Wärme. Aus Restabfall erzeugen wir in Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Fernwärme – 2025 haben wir allein 214.475 Megawattstunden Fernwärme in die Krefelder Netze eingespeist. Und aus stark verschmutztem Abwasser entfernen wir Schmutz- und Schadstoffe, bevor es in den Rhein fließt: 2025 lag der CSB-Wert, ein Maß für die organische Verschmutzung, im gereinigten Abwasser bei 18 Milligramm pro Liter. Der Grenzwert liegt bei 60.
Schnell zu:
Eine klare Sache für Krefeld
Müllverbrennung und Klärwerk im Verbund
Bei uns stehen Müllverbrennungsanlage und Klärwerk direkt nebeneinander – und das hat ganz praktische Vorteile:
Kurze Wege für den Klärschlamm: Der Klärschlamm, der bei der Abwasserreinigung übrig bleibt, wird bei uns vor Ort entwässert, getrocknet und anschließend in der Müllverbrennungsanlage als Brennstoff mitverbrannt. Lkw-Fahrten zu externen Klärschlammverwertungsanlagen fallen dadurch weg.
Energie aus eigener Erzeugung: Mit der Energie aus der Abfallverbrennung versorgen wir im Normalbetrieb die Müllverbrennungsanlage und das Klärwerk selbst mit Strom, Prozessdampf und Wärme. Strom und Wärme aus externen Netzen müssen wir dafür in der Regel nicht beziehen.

